Türchen Nummer 11

Mit Spekulatius fängt man Naschmäuse

Eine mögliche Verwandtschaft besteht zu dem ostfriesischen Wort „Spikelätsje“. Das wiederum hat seinen Ursprung im niederländischen „speculatie“, was im 18. Jahrhundert plastisch geformtes Zuckerwerk beschrieb. Andere Quellen führen den Namen auf „Speculator“ zurück, wie der heilige Nikolaus auch genannt wurde. Traditioneller Backtag für die leckeren Kekse aus würzigem Mürbeteig soll früher nämlich der sechste Dezember gewesen sein. Egal wie es war und ist, Spekulatius nascht man einfach gerne.

Spekulatius schmeckt auch frisch gebacken sehr gut – wie auch andere Weihnachtsplätzchen

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